Bundespresseball in Berlin

wächter bp 2010 presseballAnlässlich des 59. Bundespresseballs, es war der 12. in Berlin, war im  gastgebenden Hotel InterContinental auch Heinrich Wächter, Kulinarischer Botschafter der RUHR2010 und Fachlehrer am Berufskolleg Königstraße/Gelsenkirchen, wieder dort im Einsatz.
Es jährte sich in diesem Jahr zum zehnten Mal, das er mit seinem Köche Club Gelsenkirchen in der diesjährige Besetzung mit Detlef Jarusch, Hermann Marks, Edgar Thombansen, Oliver Kramp und Jan Ehmke, seinen ehemaligen Berufsschüler Thomas Kammeier, heute hochdekorierter Sterne- und Sonnenkoch im Hugos Gourmetrestaurant, in der Küche unterstützten.

Das Menü von Thomas Kammeier
Erster Gang:     St. Jacobsmuschel & Cecina de Leon Tandoori, Apfel-Ingwer-Chutney, Sellerie
Zweiter Gang:    Atlantik – Heilbutt Cavatelli, konfierte Tomate, Olivenöl
Dritter Gang:     Brandenburger Ente konfitiert, Wirsing, Balsamico-Kirschen
Dessert:           Schokoladentraum in Schwarz & Weiß Valrhona, Passionsfrucht, Nougat

Gemeinsam mit der Hugos Küchenbrigade lag in Ihren Händen die Vorbereitung dieses Menü  für 850 Gäste im Saal Potsdam anzurichten. Nach dem Dessert passierte an diesem Abend etwas Besonderes. Auf  eine Initiative von Rolf Falout, Journalist aus Recklinghausen, besuchten der neue sympathische Bundespräsident Christian Wulff mit seiner charmanten Gattin Bettina sowie dem Vorsitzenden der Bundespressekonferenz Werner Gößling und seine Frau Ursula  die Küche. Es war das erste Mal, dass ein Bundespräsident sich hinter den Kulissen der Küche einfand. Christian Wulff  bedankte sich bei den Köchen für ihre einmalige Leistung das Menü des Bundespresseballs 2010 kulinarisch und logistisch à la minute an die Tische zu bringen. Er ließ es sich auch nicht nehmen zusammen mit der Crew mit Champagner auf deren erfolgreiche Arbeit anzustoßen. Thomas Kammeier und Heinrich Wächter erhielten dabei ein besonderes Lob. Foto: Rolf W. Falout

Brauchtum, Tradition und Kochkunst in einer Industriekulisse für den Jahreskalender 2011

Im Fördermaschinenhaus der ehemaligen Schachtanlage Hugo in Gelsenkirchen fand das Fotoshooting für den Jahreskalender 2011 des Schützenkreises Gelsenkirchen, Bottrop, Westerholt, Gladbeck, Polsum und Herten statt. Nicht nur Schützenkönige, Königinnen sondern auch Bergleute und Köche waren mit dabei, ein Spiegelbild des Schmelztiegel Ruhrgebiets von Brauchtum, Tradition und Kochkunst.

„Im Henkelmann serviert“ – Ruhrgebiets-Küche mit Heinrich Wächter auf center.tv

Foto 2Das Ruhrgebiet hat seine eigene Fernseh-Kochshow. Der Regionalsender center.tv Ruhr schaut ab Mittwochs, dem Gelsenkirchener Koch Heinrich Wächter  in die Töpfe.  Die Sendung wird täglich zu verschiedenen Zeiten ausgestrahlt. Unter dem Titel „Im Henkelmann serviert – Revierküche auf center.tv“ präsentiert der Ehrenspielführer des FC Ruhrgebiet mit seiner Assistentin und Moderatorin Juliane Ziegler wöchentlich einfach nach zukochende und traditionsreiche Gerichte.
Zu empfangen ist das Lokalfernsehen über das Kabelnetz. Im Internet ist es unter www.center.tv auch jederzeit abrufbar.

RUHR 2010 – Ein Revier für die Kultur. Kulturhauptstadt Europas

Foto 3Hömma, einige Dönekes auss´m Kohlenpott, die Küche aus dem Pott und Rezepte aus dem Revier ist der Beitrag von Heinrich Wächter zur kulinarischen Kultur der Kulturhauptstadt Europas 2010. Bereits während der Bewerbung um die „Kulturhauptstadt Europas 2010“ hat sich Marie-Luise Marjan als Botschafterin für Essen und das Ruhrgebiet stark gemacht. Als „Kind des Ruhrpotts“ liegt ihr die Region besonders am Herzen und ihr ist es gelingen, für das Buch Kreative, Prominente, Medienvertreter und Bürger zu gewinnen, die von der kulturellen Vielfalt des Ruhrgebiets berichten. Autoren wie Jürgen Rüttgers, Bodo Hombach, Fritz Pleitgen, Bischof Franz Grave, Ludger Stratmann, Manni Breuckmann und Heinrich Wächter lassen den Leser an ihrem ganz persönlichen Blick auf die „Städtestadt im Herzen Europas“ teilhaben. Das Buch ist nicht nur eine Hommage an das Ruhrgebiet, sondern zeichnet zudem ein facettenreiches Porträt der „Metropole Ruhr“.

Stimme des Ruhrgebiets

Der Verein Pro Ruhrgebiet hatte so neue Ideen gesucht, wie man die Region positiv darstellen kann. Zehn Beiträge werden bei ihrer Umsetzung unterstützt. Viele Schulklassen, aber auch Einzelpersonen, alte und junge Leute haben sich beteiligt. Zu den ausgezeichneten gehört die Idee vom dem Gelsenkirchener Koch und Fachlehrer Heinrich Wächter, an ungewöhnlichen Orten wie Bolzplatz oder Schrotthalde Kochevents mit bodenständiger Küche anzubieten. Den im Verein Pro Ruhrgebiet zusammengeschlossenen Unternehmen geht es darum, sich positiv zum Ruhrgebiet zu bekennen und nach außen gegen Klischees zu wirken.