RUHR 2010 – Ein Revier für die Kultur. Kulturhauptstadt Europas

Foto 3Hömma, einige Dönekes auss´m Kohlenpott, die Küche aus dem Pott und Rezepte aus dem Revier ist der Beitrag von Heinrich Wächter zur kulinarischen Kultur der Kulturhauptstadt Europas 2010. Bereits während der Bewerbung um die „Kulturhauptstadt Europas 2010“ hat sich Marie-Luise Marjan als Botschafterin für Essen und das Ruhrgebiet stark gemacht. Als „Kind des Ruhrpotts“ liegt ihr die Region besonders am Herzen und ihr ist es gelingen, für das Buch Kreative, Prominente, Medienvertreter und Bürger zu gewinnen, die von der kulturellen Vielfalt des Ruhrgebiets berichten. Autoren wie Jürgen Rüttgers, Bodo Hombach, Fritz Pleitgen, Bischof Franz Grave, Ludger Stratmann, Manni Breuckmann und Heinrich Wächter lassen den Leser an ihrem ganz persönlichen Blick auf die „Städtestadt im Herzen Europas“ teilhaben. Das Buch ist nicht nur eine Hommage an das Ruhrgebiet, sondern zeichnet zudem ein facettenreiches Porträt der „Metropole Ruhr“.

Stimme des Ruhrgebiets

Der Verein Pro Ruhrgebiet hatte so neue Ideen gesucht, wie man die Region positiv darstellen kann. Zehn Beiträge werden bei ihrer Umsetzung unterstützt. Viele Schulklassen, aber auch Einzelpersonen, alte und junge Leute haben sich beteiligt. Zu den ausgezeichneten gehört die Idee vom dem Gelsenkirchener Koch und Fachlehrer Heinrich Wächter, an ungewöhnlichen Orten wie Bolzplatz oder Schrotthalde Kochevents mit bodenständiger Küche anzubieten. Den im Verein Pro Ruhrgebiet zusammengeschlossenen Unternehmen geht es darum, sich positiv zum Ruhrgebiet zu bekennen und nach außen gegen Klischees zu wirken.

Kochkerle

Eine Sendung für Kochkerle, also für Männer die nicht  kochen können. Hier kochte Heinrich Wächter 20 Sendungen jeweils Donnerstag um 17.30 Uhr live in SAT1 Bodenständige Gerichte aus Nordrhein-Westfalen mit Ihnen, damit sie es am heimischen Herd doch mal versuchen. Die Sendungen wurden gedreht in der Kochschule der Design Werkstatt Brinkmann in Gelsenkirchen-Buer.

Die längste Pizza der Welt in Gelsenkirchen

Guinness-Rekordversuch für einen guten Zweck ist geglückt.

Der Pizza Rekord hat eine neue Bestmarke. Ein 50 cm breites Teigband gleitete acht Stunden an Fachlehrer Heinrich Wächter, Oberstudiendirektor Friedrich Gabel und Fachlehrer Jörg Bücker mit weiteren 8 Nachwuchsköchen des Berufskollegs Königstraße vorbei. Was Ihre Hände hergaben, belegten sie den Pizzaboden mit fast einer halben Tonne Zutaten. Dann ging es weiter für die Pizza auf das Rollband eines Spezialofens und kam duftend und knusprig „hinten“ heraus. Dort wurde sie sofort portioniert und in ansehnlichen Stücken von 20 mal 25 Zentimetern noch heiß verkauft, genauer gesagt über 2000 Pizzen. Drei unabhängige Juroren wachten darüber, dass alles seine Richtigkeit hatte. Das ist Bedingung, damit dieser kulinarische Kraftakt in das Guinness-Buch der Rekorde einziehen kann. Noch wichtiger aber ist der gute Zweck: Der Verkaufserlös geht in vollem Umfang an den „Förderverein für Krebsberatung und –hilfe in der Emscher-Lippe-Region e.V.“. Der Verein unterstützt die Arbeit der Krebsberatungsstelle Gelsenkirchen und will helfen, dieses Angebot auszubauen.

Test der Imbissbuden quer durchs Ruhrgebiet „Schlemmerplatte Rot/Weiß“

WDR Köln vom 18. 12. 2006 in der Sendung „markt“

clip_image001Gehse inne Stadt, wat macht dich da satt? – ’ne Currywurst!
So beginnt der erste große Grönemeyer Hit „Currywurst“ aus 1982. Dass die Inspiration zu diesem Lied hier am Bratwursthäuschen am Engelbertbrunnen von den beiden Bochumern Dieter Krebs und Jürgen Triebel beim gemütlichen Currywurstessen kam, ist mittlerweile so ziemlich jedem bekannt.
Nun folgte ein Test der Imbissbuden mit Currywurst, Pommes Frites und Mayonnaise mit den entsprechenden Fachleuten Willi „Ente“ Lippens, Kultfußballspieler; Jürgen Triebel, Songschreiber des Liedes Currywurst; Henning Prinz, Autor des Frittenführers Ruhrgebiet; Heinrich Wächter, Koch des Reviers aus Gelsenkirchen.
Die Buersche Imbissbude Jansen (Inhaber Josef Bathen) wurde auch von den Testern aufgesucht und bekam von den Testern die maximale Punktzahl „Fünf Frittentüten“ !